Im August 2015 ging es in das östliche Mittelmeer.
Antalya- Limassol (Zypern)- Haifa-Santorin- Marmaris- Antalya
Der Flug mit Sunexpress war nicht so toll da alles sehr eng war-aber wir kamen an :-) Vom Flughafen ging es dann zum Hafen, die Strecke kannten wir ja vom Vorjahr schon gut. Den Rest des Tages haben wir nicht mehr viel gemacht sondern uns nur gesonnt (dieses Mal hatten wir eine Balkonkabine da sie nicht viel teurer als die Innenkabine war). Der Vorteil einer Balkonkabine ist dass man eine Hängematte aufhängen kann und das man nachts das Meer hört- sehr schön entspannend!
Am nächsten Abend kamen wir auf Zypern an. Wir sind mit dem Shuttle in den Ort gefahren und spaziergegangen. Uns gefiel es nicht so gut und da uns auch keiner der angebotenen Ausflüge zusagte beschlossen wir am nächsten Tag (wir lagen über Nacht) auf dem Schiff zu bleiben. Wir setzen uns noch in ein cafe am Hafen und aßen ein Eis und schlenderten dann die Hafenpromenade entlang zurück zum Shuttle. Dort konnte man in einem Kiosk noch günstig Wasser und sowas kaufen.
Wir hatten zuerst für den nächsten Tag einen Ausflug zum Wasserpark angemacht aber Pools gab es ja auch auf dem Schiff und das ohne Extrabezahlung. Also genossen wir am zweiten Tag die Sonne auf dem Deck und merkten erst gegen späten Mittag wie es sich füllte und die ersten Leute zurück kamen. Wir hörten von einigen das sie auch nicht begeistert waren von ihren Ausflügen.
Antalya- Limassol (Zypern)- Haifa-Santorin- Marmaris- Antalya
Der Flug mit Sunexpress war nicht so toll da alles sehr eng war-aber wir kamen an :-) Vom Flughafen ging es dann zum Hafen, die Strecke kannten wir ja vom Vorjahr schon gut. Den Rest des Tages haben wir nicht mehr viel gemacht sondern uns nur gesonnt (dieses Mal hatten wir eine Balkonkabine da sie nicht viel teurer als die Innenkabine war). Der Vorteil einer Balkonkabine ist dass man eine Hängematte aufhängen kann und das man nachts das Meer hört- sehr schön entspannend!
Am nächsten Abend kamen wir auf Zypern an. Wir sind mit dem Shuttle in den Ort gefahren und spaziergegangen. Uns gefiel es nicht so gut und da uns auch keiner der angebotenen Ausflüge zusagte beschlossen wir am nächsten Tag (wir lagen über Nacht) auf dem Schiff zu bleiben. Wir setzen uns noch in ein cafe am Hafen und aßen ein Eis und schlenderten dann die Hafenpromenade entlang zurück zum Shuttle. Dort konnte man in einem Kiosk noch günstig Wasser und sowas kaufen.
Wir hatten zuerst für den nächsten Tag einen Ausflug zum Wasserpark angemacht aber Pools gab es ja auch auf dem Schiff und das ohne Extrabezahlung. Also genossen wir am zweiten Tag die Sonne auf dem Deck und merkten erst gegen späten Mittag wie es sich füllte und die ersten Leute zurück kamen. Wir hörten von einigen das sie auch nicht begeistert waren von ihren Ausflügen.
Am nächsten Tag legten wir in Haifa an. Wir hatten einen Ausflug über AIDA nach Jerusalem gebucht- Stadt der drei Religionen. Unsere Reiseführerin erklärte uns am Anfang das wir ja wohl alle Christen seien und sie uns deshalb das zeigt. Naja so haben wir einige Dinge wie den Felsendom leider nicht gesehen. Aber wir haben sonst viel gesehen, wir waren auf dem Ölberg, in der Grabeskirche, die Klagemauer und auf der Via Dolorosa. Wir waren ein bisschen enttäuscht vom Flair der Stadt, obwohl sie doch so alt war und soviel Geschichte hatte fehlte der Wow Effekt wie in Istanbul. Das lag vor allem daran das überall Souvenirgeschäfte waren, die ganze Via Dolorosa war voll damit oder mit Schlachtern die ihre Schweinsköpfe ausliegen hatten.
Man hat viel Geschichte mitbekommen und sehr schnell festgestellt das eigentliche alle Religionen sehr ähnlich sind und sich doch trotzdem nur streiten.
Es war ein sehr anstrengender Tag aber auch sehr schön und faszinierend. Auf dem Weg durch die Stadt haben wir eine Familie getroffen die grad die bar mitzwa eines Jungen gefeiert haben und laut singend durch die Stadt gelaufen sind. Wir mussten dann mittanzen und feiern :-) zwischendurch gab es ein leckeres Mittagessen mit tollem Ausblick auf Bethlehem.
Auf dem Rückweg haben dann viele geschlafen, Fahrt dauerte auch so 1,5- 2 Stunden.
Am nächsten Tag legten wir auf Santorin an. Mit dem Tenderboot ging es an Land. Dort buchten wir ein Kombiticket- mit dem Speerboot nach Oia und dann später von da mit dem Bus nach Thira zurück. Als das Boot endlich kam ging es los. Eine witzige Fahrt bei der wir auch ein bisschen nass wurden. Am Hafen von Oia ging es mit einem Bus hoch in die Stadt. Dort konnten wir in aller Ruhe bummeln und die Landschaft bewundert. Es ist einfach wunderschön überall die weißen Häuser im hang mit bunten Blumen und zwischendurch die blauen Kirchendächer.
Nach so 2 Stunden sind wir mit dem Bus nach Thira gefahren. Dort haben wir eine Kleinigkeiten gegessen und ein bisschen gestoppt. Dann wollten wir mit der Seilbahn runter fahren doch die Schlange war ewig lang. Außer uns war noch ein MSC Schiff da und die legten bald ab, also hatten es die Passagiere entsprechend eilig den Berg wieder runter zu kommen. Neben der Seilbahn gibt es noch einen Weg runter. Diesen kann man laufen oder mit Eseln runter reiten. Die Tiere taten uns sehr leid. Sie stehen da haufenweise in der prallen Sonne und müssen Touristen schleppen. Die Stufen sind teilweise sehr glatt und es liegt scheiße rum. Wir sind dann den Weg runter gelaufen und hatten zum Glück Turnschuhe an. Andere sind mit Flip Flops oder sogar Absätzen runter- nicht zu empfehlen. Unten angekommen waren wir sehr kaputt und mussten nun noch fürs Tenderboot anstehen aber Aida hat hier Getränke verteilt und es ging auch Recht zügig. Hier haben wir noch ein paar Postkarten und Poster gekauft.
Der letzte Stop war Marmaris in der Türkei. Hier haben wir einen Ausflug gebucht, mit dem Boot zu den Felsengräbern von Knossos und dann zum Strand wo es auch Schildkröten gibt. Man hätte gar keinen Ausflug buchen brauchen da man direkt in der Stadt liegt.
Zuerst fuhren wir ein ganzes Stück durch die schöne Landschaft und der Reiseleiter gab viele gute Erklärungen. dann stiegen wir auf die Boote aber nur für eine kurze Überfahrt. Hier gab es die Möglichkeit ein Schlammbad zu nehmen. dafür geht man erst in den Schlamm und schmiert sich damit überall ein. dann stellt man sich in die Sonne zum trocknen und duscht sich dann ab. Dann geht es in ein heißes Becken. Leider hatten wir nicht soviel Zeit dafür aber es war super und soll sehr gut für die Haut sein. Mit dem Boot ging es dann weiter den Fluss entlang zu den Felsengräbern. Diese wurden früher von den Sklaven in die Steine gehauen indem sie sich von oben abgespielt haben. Viele sind hierbei wohl gestorben. Einige Gräber sind nie fertig geworden. Unterwegs hielten wir an einem anderen Boot das Krebse fing. Wir konnten für 5€ ein krebsbrötchen für den Rückweg bestellen. das machten auch einige und es war wohl sehr lecker. Danach ging es weiter zum Strand wo wir dann Freizeit hatten. Wir aßen einen Crepe mit Käse gefüllt und gingen baden. Der Strand war schöner Sand und das Wasser sehr warm. Drumherum waren Berge, also ein tolles Panorama. Dann ging es zurück zum Schiff.
Dann ging es zurück nach Antalya und nach Hause.




















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